Bei der Gestaltung von Essbare­Wildpflanzen­Parks werden krautig wachsende Wildpflanzen, Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt, um diese dann kontrolliert verwildern zu lassen.

Ein beispielhaftes Design der Stiftung EssbareWildpflanzenParks für einen Ewilpa®

Die Parks sind je nach den örtlichen Gegebenheiten möglichst vielfältig angelegt: Baumhaine und Hecken, Wiesen, Beeren- und Kräutergärten, Streuobstwiesen, Brachflächen und Feuchtgebiete ergeben im harmonischen Zusammenspiel sowohl ein artenreiches Biotop als auch eine idyllische Erholungslandschaft in einer Größenordnung von 3.000 m2 (stadtnah) bis hin zu 3 Hektar Gesamtfläche. Auch eine Aufteilung in separate Teilflächen ist denkbar.

Essbare Wildpflanzen bieten das ganze Jahr über eine gesunde und schmackhafte Bereicherung des Speiseplans.


Beispielhaft für euch:

Gundermann (Glechoma hederaceae): Mit seinem thymianartigem Aroma verfeinert der Lippenblüter so manche Speisen – sowohl herzhafte als auch süße.

Als Wildpflanzen gedeihen sie ohne menschliches Zutun – sie werden uns von der Natur geschenkt! Vorteile:

  • ohne Züchtung
  • ohne Gentechnik
  • ohne Dünger
  • ohne Agrarchemie
  • ohne lange Transportwege
  • weder Verpackung noch Müll
  • garantiert frisch
  • Nutzung regionaler und saisonaler Ressourcen
  • reich an Vitalstoffen
Aronia (Aronia melanocarpa): Mit ihrem reichhaltigen Angebot an Vitalstoffen (B-, C-, E- und K-Vitamine, Gerbstoffe, Eisen, Jod, Anthoyane) stellt das Rosengewächs die meisten anderen Früchte in den Schatten.

Hier gibt es Eindrücke des ersten Ewilpa® aus Waldeck: Der Ewilpa®-Film